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Schöner Wohnen in der Windmühlensiedlung Magdeburg

Die Berliner Immobilienfirma ImmoMa erwarb das Karree, die "Windmühlensiedlung", zwischen der Heinrichsberger Straße und der Windmühlenstraße bereits Anfang 2017. Über 20 Millionen Euro werden in den kommenden Jahren in diese Siedlung investiert, um neuen und besseren Wohnraum zu schaffen. Und das ist für die Windmühlensiedlung auch bitter nötig, denn der Verfall ist den Gebäuden aus den 1930er Jahren anzusehen. Man traut seinen Augen kaum, wenn dort zufällig jemand aus dem Fenster sieht, denn der Großteil der Wohnungen steht seit Jahren leer und doch gibt es eine kleine Anzahl von Bewohnern, die in der Siedlung seit Jahrzehnten wohnen und hier auch nicht weg möchten.

Wie uns der Geschäftsführer Jan Litwinschuh berichtet, gibt es derzeit gut 260 Wohnungen in der Siedlung und ein Block mit 28 Wohnungen ist bereits fertig. Litwinschuh weiter: „Wir arbeiten uns zunächst an der Windmühlenstraße vor. In dem fertigen Block sind bereits die ersten Mieter eingezogen.“ Und dennoch sind die Baumaßnahmen nicht so weit wie geplant. „Wir hätten schon weiter sein können“, so Litwinschuh. Um die Wirkung des Kasernenstils der Siedlung aufzulockern, wollte man eigentlich ein paar Häuser abreißen, um sie durch moderne Reihenhäuser zu ersetzen. Jedoch braucht man hierfür die Genehmigung der Stadt Magdeburg und daran scheiterte es. Also musste man umplanen und so verzögerten sich die Sanierungsarbeiten ein wenig.

Auch die Blöcke aus dem Karree an der Havelstraße werden bald saniert. Unter anderem sehen die Sanierungspläne einen Umbau der Dachböden als zusätzliche Etage vor, um weiteren Wohnraum zu schaffen. Die Durchführung kann sich jedoch bei zwei Eingängen an der Heinrichsberger Straße schwierig gestalten, denn bevor die Betonblöcke standen, floss hier ein kleiner Bach durch die Siedlung. Dieses kleine Stück Natur hat nämlich nicht kampflos aufgegeben und so kam es bei diesen Eingängen zu Absackungen die auch für die Fassade kein Erbarmen kannten.

So wird der Windmühlensiedlung nun Stück für Stück neues Leben eingehaucht und so darf sie sich nach so vielen Jahren wieder auf reges Getümmel, lachen und spielende Kinder in ihren Straßen freuen. Und wer denkt, dass die Nähe zu den Gleisen mit enormen Lärmpegel gleichzusetzen sei, der liegt falsch, denn „Das ist ja nur ein Rangierbahnhof.“, erklärt uns Jan Litwinschuh.

Aber die Windmühlensiedlung ist nicht das einzige Projekt der Berliner, es geht noch weiter in Rothensee. So hat die ImmoMa weitere Gebäude mit dem Paket im Jahr 2017 erworben, bei denen ebenfalls die Sanierungspläne bereits laufen. Hierzu gehören die leerstehenden Gebäude in der Ackendorfer Straße, die Plattenbauten in der Badeteichstraße und der noch unsanierte Block in der Forsthausstraße.

Wir freuen uns auf diesen Aufschwung des Wohnungsmarktes und auf den neuen Wind in Rothensee.

Schautag am 09. September in der Windmühlensiedlung

Sind Sie jetzt auch Neugierig auf die Siedlung? Dann kommen Sie doch am 9. September 2018 in der Zeit von 10 Uhr bis 16 Uhr zum „Schautag“ der ImmoMa in die Windmühlenstraße. Zusammen mit ihren Partnern, bietet die ImmoMa an diesem Tag ein tolles Programm für Groß und Klein. Auch für Musik, Essen und Trinken ist gesorgt. Also lassen Sie sich überraschen, schauen Sie sich in Ruhe um und erhalten so alle wichtigen Informationen aus erster Hand. Erste Informationen finden Sie auf www.windmühlensiedlung.de (WSM/nis)

Windmühlensiedlung Magdeburg