Dienstag, 6. Dezember 2022
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    EHF CHAMPIONS LEAGUE: MAGDEBURG VERLIERT IN LETZTER SEKUNDE

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    Bittere Niederlage in der Crunchtime: Der SC Magdeburg verliert sein Auswärtsspiel in der EHF Champions League bei GOG Handbold in Dänemark nach hartem Kampf mit 33:32 (13:16).

    Eine stabile Abwehr und schnelle Konter – so beschrieben Experten den dänischen Meister GOG vor der Partie gegen den SCM. Und sie sollten Recht behalten. Keine fünf Minuten waren gespielt, da führten die Dänen mit 4:1 (4.) gegen den SC Magdeburg. Die Partie war hektisch, auf beiden Seiten. Das führte zu dem einen oder anderen Ballverlust. Vier Minuten später stellte der SCM auf Remis (5:5, Kay Smits) und ging durch Lukas Mertens erstmals in Führung (5:8, 8.).

    Ausgeglichen, umkämpft und sparsam an Toren ging es weiter. Nach 19 Minuten traf Gisli Kristjansson zum 8:10 und brachte Magdeburg erstmals mit zwei Treffern in Front. Diesen Vorsprung egalisierte Emil Madsen zum 12:12 (25.), dennoch ging Grün-Rot mit einer soliden 16:13-Führung in die Pause.

    Der zweite Durchgang begann wie der erste – mit einem 0:3-Lauf gab Magdeburg die Führung ab. Der routinierte Morten Olsen traf zum 16:16 (34.) und es kam noch dicker, denn plötzlich gaben die Gastgeber den Ton an, führten mit 20:18 (39.). Immer wieder kämpfte sich der SCM ran (23:23, 46. / 26:26, 52. / 30:30, 56.). Wenige Sekunden vor dem Ende war der SCM im Angriff und lag mit 32:31 zurück. Kay Smits fasste sich ein Herz und netzte gewaltig zum 32:32 ein. Auszeit GOG bei noch drei Sekunden Spielzeit. Die letzte Aktion machten die Dänen daher schnell, zwei Pässe und ein kräftiger Hüftwurf von Emil Madsen zum 33:32 mit dem Schlusspfiff. Eine bittere Niederlage in wahrlich letzter Sekunde für den SC Magdeburg. (Q| SC Magdeburg)

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