Montag, 6. Februar 2023
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    „Nicht kleben bleiben und spalten, sondern Bäume pflanzen und Wälder erhalten!“

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    „Wer kleben bleibt, bleibt Sitzen“, dieser Satz bedeutete in der Kindheit der meisten von uns, dass man das Schuljahr zu wiederholen hatte. Heute ist das Kleben und Sitzenbleiben, ein Markenzeichen der sogenannten „Klimaaktivisten“ und der „letzten Generation“.

    Da fragt man sich, was ein Aktivist ist? Zu DDR Zeiten war das jemand der „im sozialistischen Wettbewerb durch wesentliche Erhöhung der Leistungen und der Arbeitsmethoden die Produktion erhöhte“. Politisch gemeint, soll dies heutzutage „ein besonders aktiver Mensch“ sein.

    Angesichts des Festklebens und Sitzenbleibens fragt man sich, wo die Aktivität bei einem „Klimaaktivisten“ gegeben sein soll. Angesichts des Zustandes in unseren Wäldern fragt man sich dies schon seit 2018. Der Wald war und wird geschädigt. Vorneweg die sogenannten Grünen machen nichts anderes, als die CO2-Emissionen in Deutschland massiv zu erhöhen. Es wird wieder so viel CO2 emittiert, wie schon lange nicht mehr, da ausgerechnet Kohlekraftwerke die verfehlte Energiewende retten sollen.

    Frau Lemke, Herr Özdemir und Herr Habeck stehen persönlich für diese Politik und mehr! Hilfe für den
    Wald und Unterstützung bei der Erhaltung unserer Wälder erhalten wir weder von ihnen noch vom Rest der „Ampelkoalition“. Die Ampel steht für den Walderhalt, CO2-Bindung, Substitution und uns auf Rot.

    Die gegenwärtigen „Waldhilfen“ sind nichts anderes als eine Waldstilllegungsprämie. Sinn macht diese nur für unproduktive Wälder, die man sich selbst überlassen will bei einem Hiebsatz von unter 2-3 Festmetern. Das alles geschieht in Deutschland, dem Land das Rohstoffe braucht und das so rohstoffarm ist! Das alles bei nun über 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten.

    All das ignoriert die Ampel. Sie hat sich schon lange von der Nachhaltigkeit verabschiedet, geschweige je verstanden was es bedeutet soziales, ökologisches und ökonomisches Verhalten zu versöhnen. Versöhnen wollen die Grünen nicht. Sie leben von der Spaltung der Gesellschaft:

    • zwischen Stadt und Land,
    • selbsternannten Intellektuellen und Wissenschaften,
    • schmarotzendem Sozialkonsum und nüchternen, Ihren Mitarbeitern und Betrieben verantwortlichen
      Unternehmern und Arbeitnehmern,
    • unqualifizierten Ausbildungsabbrechern, die sich an der Macht ergötzen und Menschen mit
      gestandener Berufsausbildung in Verantwortung.

    Ausgerechnet die Grünen und besonders Umweltministerin Steffi Lemke aus Sachsen-Anhalt, geben die Nachhaltigkeit auf. Besonders diese sind mit ihrem Handeln verantwortlich dafür, wie sehr unser demokratischer Rechtsstaat derzeit in Frage gestellt wird!

    Wer spaltet und nicht versöhnt, wer wenig, bis nichts kann und nie in einem echten Berufsleben außerhalb der Politik Verantwortung trug, aber fordert, wer ideologisch agiert aber nicht 1 und 1 zusammenzählen kann, der gefährdet Deutschland als demokratischen Rechtsstaat. Er macht dies, weil er außer Stande ist zu den Verhältnismäßigkeiten seines Handelns die erforderliche Abwägung anzustellen oder dies gar nicht will.

    Folgerichtig wird der Niedergang der Bundesrepublik in folgenden Zeilen zur Melodie „leise rieselt der Schnee“ besungen:
    „Leise stirbt die BRD
    Werte und Wohlstand Ade´!
    Dummheit klebt auf dem Asphalt,
    in Deutschland der Irrenanstalt!
    Wokeness im Größenwahn.
    Linksgrün mit Binde am Arm,
    Terror in Gutmenschen-Gestalt,
    oh Deutschland Du Irrenanstalt“

    Dem müssen wir im Sinne kommender Generationen gegensteuern! Nachhaltigkeit muss unsere Parole bleiben. Das bedeutet „nicht kleben bleiben und spalten, sondern Bäume pflanzen und Wälder erhalten!“

    Insoweit sind wir froh und dankbar, dass wenigstens unsere Landesregierung zum Jahresende einmal mehr alles darangesetzt hat, was sie kann, um noch Mittel in unsere Wälder zu leiten. Wir hoffen dazu noch einen weiteren, entscheidenden Schritt mit der Regierung im Jahr 2023 auf den Weg zu bringen! Dazu hoffentlich mehr im nächsten Jahr! Wir bleiben dran!

    In diesem Sinne wünsche Ich Ihnen allen von so ganzem Herzen „Frohe und Gesegnete Weihnachten und ein Glückseliges Jahr 2023!“ Bleiben Sie gesund, genießen Sie den Wald! Pflanzen Sie und beziehen sie dabei besonders auch die nächste Generation potentieller Waldbauern ein. Unser Wald bleibt der gelebte Generationenvertrag. Nehmen Sie weiter Jung und Alt mit, lassen sich nicht entmutigen, sondern schauen sie auf das, was wir erreicht haben! Bleiben Sie wohlbehalten, „Bäume pflanzen – Richtung halten“! Mit ganz herzlichen Grüßen! (PM/Weihnachtsferien 2022 vom Waldbesitzerverband Sachsen-Anhalt)

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