Oberbürgermeisterin äußert sich zum Urteil im Weihnachtsmarkt-Anschlagsverfahren

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Nach der Urteilsverkündung im Verfahren gegen den Attentäter des Magdeburger Weihnachtsmarktes hat die Oberbürgermeisterin, Simone Borris, der Landeshauptstadt Magdeburg eine Stellungnahme veröffentlicht.

Sie betont, dass das heutige Urteil zwar das Strafverfahren beendet, das Leid der Betroffenen jedoch nicht ungeschehen machen kann. Die Angehörigen der Getöteten, die Verletzten und viele weitere Betroffene würden die Folgen der Tat vom 20. Dezember 2024 dauerhaft tragen.

Die Oberbürgermeisterin unterstreicht zugleich das Vertrauen in den Rechtsstaat und die Entscheidung des Gerichts. Eine wirkliche Genugtuung oder Wiedergutmachung könne es angesichts der Tat jedoch nicht geben.

Abschließend versichert sie, dass die Landeshauptstadt auch nach Abschluss des Verfahrens an der Seite der Opfer, ihrer Angehörigen und aller Betroffenen stehen werde. Ihnen gelte weiterhin die Unterstützung und der Respekt der Stadt.

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